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Rumänienreise 2026 – Hilfe, die bleibt

Auch in diesem Jahr führte uns unsere Reise wieder nach Rumänien. Es ist eine Reise, die uns jedes Mal aufs Neue zeigt, warum diese Arbeit so wichtig ist und wie viel sie bewirken kann.

Vor Ort leben über 1000 Hunde und mehr als 100 Katzen, und hinter jeder einzelnen Zahl steckt ein eigenes Schicksal. Viele dieser Tiere haben bereits viel erlebt und tragen ihre Geschichten sichtbar mit sich. Wir haben dort geholfen, wo Hilfe dringend gebraucht wurde, indem wir gereinigt, gefüttert und die Tiere versorgt haben. Gleichzeitig haben wir uns bewusst Zeit genommen, um den Tieren Nähe und Zuwendung zu schenken, denn gerade diese Momente sind es, die Vertrauen entstehen lassen.

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Zeit für die, die oft übersehen werden

Ein besonderer Fokus unserer Arbeit lag in diesem Jahr auf den Angsthunden. Diese Tiere ziehen sich häufig zurück, vermeiden den Kontakt zu Menschen und benötigen deutlich mehr Zeit, um Vertrauen aufzubauen.

Wir haben uns ganz bewusst auf diese Hunde eingelassen und ihnen mit Ruhe, Geduld und Verständnis begegnet. Oft sind es kleine Schritte, die den Anfang machen, wie ein vorsichtiger Blick oder eine zaghafte Annäherung.

 

Gerade diese Hunde werden im Alltag häufig übersehen, da sie sich nicht aktiv zeigen. Umso wichtiger ist es, ihnen Zeit zu geben und sie auf ihrem Weg zu begleiten, damit auch sie eine Chance auf ein neues Zuhause erhalten.

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Einblick in das städtische Tierheim

Ein wesentlicher Teil unserer Reise führte uns in ein städtisches Tierheim, das früher als Tötungsstation genutzt wurde. Heute ist es ein öffentliches Tierheim, doch die Bedingungen vor Ort sind weiterhin sehr schwierig.

Es mangelt an grundlegender medizinischer Versorgung, notwendige Kastrationen werden nur unzureichend durchgeführt, und die Anzahl der Tiere übersteigt die vorhandenen Kapazitäten deutlich.

Viele Hunde leben unter Umständen, die ihnen kaum eine Perspektive bieten und ihren Alltag erheblich erschweren.

Diese Eindrücke zeigen deutlich, wie dringend nachhaltige und langfristige Tierschutzarbeit benötigt wird.

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Sechs Leben mit neuer Perspektive

Während unseres Aufenthalts konnten wir sechs Hunde aus diesem Tierheim mitnehmen und ihnen damit einen neuen Start ermöglichen.

Für diese Tiere haben wir als Verein die vollständige Verantwortung übernommen. Dazu gehören die Durchführung von Kastrationen, alle notwendigen Impfungen, medizinische Behandlungen sowie die Versorgung mit Futter in den ersten Monaten.

Die Hunde befinden sich nun in unserem Partnertierheim, wo sie in Sicherheit sind und die Betreuung erhalten, die sie dringend benötigen. Dort haben sie die Möglichkeit, sich zu erholen, Vertrauen aufzubauen und Schritt für Schritt auf ein neues Leben vorbereitet zu werden.

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Warum diese Arbeit so wichtig ist

Unsere Einsätze vor Ort sind ein zentraler Bestandteil unserer Tierschutzarbeit, da sie direkte Hilfe leisten und gleichzeitig langfristige Veränderungen ermöglichen.

Es geht nicht nur darum, einzelne Tiere zu retten, sondern auch darum, Strukturen zu verbessern, Leid nachhaltig zu reduzieren und Perspektiven zu schaffen. Jede Reise macht uns bewusst, wie gross der Bedarf ist, aber auch, wie viel erreicht werden kann, wenn Menschen gemeinsam handeln und Verantwortung übernehmen.

Am Ende steht immer das Ziel, jedem einzelnen Tier eine Chance auf ein besseres Leben zu geben. Genau dafür setzen wir uns ein.

So sah unsere Zeit im Tierheim Help Labus aus – einige Momente in Bildern
So kannst du aktiv werden

Wenn du unsere Arbeit unterstützen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten: Du kannst Mitglied im Verein werden und damit langfristig helfen, oder spenden, um wichtige Projekte wie Kastrationen, Futterversorgung und medizinische Hilfe für die Tiere vor Ort zu ermöglichen.

 

Gemeinsam können wir den Tieren vor Ort Hoffnung und ein besseres Leben schenken!

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